Sonntag, 25. September 2022
Notruf: 112
 

b2 - Rauchentwicklung aus Dachstuhl

Brandeinsatz > Wohngebäude
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Einsatzort Details

Suhlenstraße
Datum 08.08.2022
Alarmierungszeit 06:55 Uhr
Einsatzende 11:30 Uhr
Einsatzdauer 4 Std. 35 Min.
Alarmierungsart DME
Einsatzleiter K. Krömer
eingesetzte Kräfte

Feuerwehrtechnische Zentrale Ronnenberg (FTZ)
Ortsfeuerwehr Barsinghausen
Ortsfeuerwehr Langreder
Ortsfeuerwehr Kirchdorf
Ortsfeuerwehr Egestorf
Polizei
Rettungsdienst
Fahrzeugaufgebot   GW-A (Gerätewagen Atemschutz)  MZF (Mehrzweckfahrzeug)  LF20 (Löschgruppenfahrzeug)  DLK 23/12 (Drehleiter)  ELW 1 (Einsatzleitwagen)  MZW (Mehrzweckwagen)  TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser)  MTW (Mannschaftstransportwagen)  LF8 (Löschgruppenfahrzeug)  RW1 (Rüstwagen)  TLF 16/24-Tr (Tanklöschfahrzeug)  LF8 (Löschgruppenfahrzeug)  MTW (Mannschaftstransportwagen)  Funkstreifenwagen   KDD (Kriminaldauerdienst)  RTW (Rettungswagen)  NEF (Notarzteinsatzfahrzeug)
Brandeinsatz

Einsatzbericht

Um 06:55 Uhr alarmierte die Regionsleitstelle Hannover die Feuerwehren aus Langreder, Egestorf, Kirchdorf und Barsinghausen, zu einer Rauchentwicklung aus einem Dachstuhl, in der Suhlenstraße in Langreder.Vor Ort konnte die starke Rauchentwicklung bestätigt werden. Einsatzleiter Kai Krömer setzte als erstes einen Trupp zur Brandbekämpfung im Innenbereichen ein. Aufgrund der Verrauchung im Gebäude, gestaltete sich die Suche nach dem Brandherd schwierig. Hier kamen Wärmebildkameras zum Einsatz. Mit Werkzeug musste dann die Zwischendecke geöffnet werden. Die dort vorgefundenen Glutnester wurden unter Einsatz von 2 Strahlrohren gelöscht. Aufgrund der verwinkelten Bauweise und der aufwändigen Suche, kamen insgesamt 6 Trupps mit Atemschutzgeräten im Gebäude zum Einsatz.
Vor dem Gebäude wurde die Drehleiter aus Barsinghausen in Stellung gebracht. Mit Hilfe eines Einreißhakens wurden Dachziegel entfernt und mittels Strahlrohr Glutnester abgelöscht. Hier kam ein weiterer Trupp mit Atemschutzgeräten zum Einsatz. Vor dem Gebäude wurde die Drehleiter aus Barsinghausen in Stellung gebracht. Mit Hilfe eines Einreißhakens wurden Dachziegel entfernt und mittels Strahlrohr Glutnester abgelöscht. Hier kam ein weiterer Trupp mit Atemschutzgeräten zum Einsatz.
Die Feuerwehr Barsinghausen richtete einen Platz für die Einsatzstellenhygiene ein. Hier konnten die Atemschutzgeräteträger ihre verschmutzte Einsatzkleidung ablegen. Dies geschieht entsprechend vorsichtig, damit der Feuerwehrangehörige nicht mit Ruß oder Brandrückständen in Berührung kommt. Mit speziellen Reinigungstüchern können sich die Atemschutzgeräteträger grob reinigen und bekommen anschließend Trainingsanzüge zum anziehen. Die verschmutzte Einsatzkleidung wird in Säcken verpackt und geht direkt in eine Reinigung. Gerätschaften wie Funkgeräte, Wärmebildkameras und Handscheinwerfer werden ebenfalls direkt vor Ort gereinigt. Von der Feuerwehr Technischen Zentrale (FTZ) Ronnenberg, kam der Gerätewagen Atemschutz zur Einsatzstelle. Er verfügt über einen eingebauten Kompressor, mit dem vor Ort die leeren Atemluftflaschen gefüllt wurden.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Langreder, Egestorf, Kirchdorf und Barsinghausen, sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug des ASB und die Polizei mit 70 Einsatzkräften und 14 Fahrzeugen.
Fotos und Text:
Henk Bison
Pressesprecher
Stadtfeuerwehr Barsinghausen
 

sonstige Informationen

Einsatzbilder

 
 

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